Artikel nh24.de vom 12.03.2012
Fußball: Antisemitismus ist an der Tagesordnung

Frankfurt. Vor dem weißen Haus im Frankfurter Stadtteil Westend steht ein Polizeiwagen mit zwei Beamten. Beim Einlass in das Gebäude, nachdem der elektronische Türschnapper öffnet, muss jeder Besucher eine strenge Ausweiskontrolle des eigenen Sicherheitsdienstes durchlaufen. Dies gehört zum Alltag im jüdischen Gemeindezentrum.

"Wir haben ja auch eine Schule und einen Kindergarten in diesem Haus. Deshalb die erhöhte Sicherheit. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran", sagt Roman Zurek, der sportliche Leiter von Makkabi Frankfurt, der mit 1.200 Mitgliedern der größte jüdische Sportverein in Deutschland ist.

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