Artikel sport.de vom 27.02.2012

Hitlergruß-Gesten und antisemtischen Schmähungen beim FCK-Training

 

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Rechtsradikale Gesten und antisemtische Beleidigungen haben das Training des 1. FC Kaiserslautern am Sonntag überschattet. Nach dem 0:4-Debakel in Mainz begleiteten rund 300 FCK-Anhänger die Einheit - eine knapp zehnköpfige Gruppe fiel dabei besonders negativ auf. Der Klub lässt die Vorfälle jetzt strafrechtlich auswerten.

Die Hitlergruß-Gesten und antisemtischen Schmähungen richteten sich gegen den israelischen Stürmer Itay Shechter, die Lauterer Verantwortlichen verurteilten die schlimmen Szenen aufs schärfste. "Rassismus und Diskriminierung haben beim FCK keinen Platz", stellte Klubchef Stefan Kuntz klar. Trainer Marco Kurz fand die Vorfälle "beängstigend": "Von so etwas distanzieren wir uns ganz, ganz kräftig."

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