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Artikel tagesanzeiger.ch vom 17.7.2010 |
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Gesperrt für jedes Amt, Spiel und Integrationsprogramm
Seit dem 1. Juli werden gewalttätige Fussballfans härter bestraft. Die Massnahmen gegen Hooligans sind weit umfassender als bisher bekannt. (Quelle: tagesanzeiger.ch vom 17.7.2010)
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Artikel stadionwelt.de vom 16.7.2010 |
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Fans fordern Aufklärung
Vor kurzem veröffentlichte Amnesty International einen Zustandsbericht über die Verfolgung von Strafverfahren gegen Polizisten. Die Kölner Fangruppe Coloniacs sieht sich in dem Bericht bestätigt und unterstützt die Kampagne „Transparenz schützt Menschenrechte“.
(Quelle: stadionwelt.de vom 16.7.2010)
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Artikel neues-deutschland.de vom 16.7.2010 |
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Das U-Bahn-Lied und die »Kalte Muschi« im Stadion
Leipziger Initiative präsentiert Wanderausstellung über verschiedene Formen von Diskriminierung auf Fußballplätzen (Quelle: neues-deutschland.de vom 16.7.2010)
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Artikel drs.ch vom 15.7.2010 |
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Nur der FC Basel regelt die Sicherheit
Die Kantone wollten zusammen mit den Fussball-Vereinen Massnahmen erarbeiten, um die Sicherheit bei Fussball-Spielen zu erhöhen. Doch kurz vor Saisonstart hat nur der FC Basel ein solches Konzept. (Quelle: drs.ch vom 15.7.2010)
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Artikel de.uefa.com vom 14.7.2010 |
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Die Botschaft von Mondiali Antirazzisti
Bei der 14. Mondiali Antirazzisti nahmen 204 Mannschaften aus 34 Ländern teil. Das fünftägige Fußballfestival wurde unterstützt von der UEFA und ihrer Partner-Organisation FARE. (Quelle: de.uefa.com vom 14.7.2010)
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Artikel news.de vom 13.7.2010 |
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«Schwule können nicht Fußball spielen»
Die WM ist zu Ende. Auf dem Platz haben sich die Spieler beim Torjubel liebkost. Keinem kam das komisch vor. Doch nun kocht die Diskussion über ein Tabuthema wieder hoch. Homosexualität im Fußball - Tanja Walther-Ahrens kämpft seit Jahren gegen die Vorurteile. (Quelle: news.de vom 13.7.2010)
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Artikel tagblatt.ch vom 9.7.2010 |
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Super-League-Clubs: Uneinigkeit bei Sicherheits-Kosten
Im Kampf gegen Gewalt in Fussballstadien ist es den Kantonen bisher nicht gelungen, alle Super-League-Clubs ins Boot zu holen. Xamax, die Grasshoppers, der FC Zürich und die Berner Young Boys leisten weiter Widerstand gegen die Kantone und Städte, die sie wegen der hohen Sicherheitskosten zur Kasse bitten. (Quelle: tagblatt.ch vom 9.7.2010)
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Artikel zeit.de vom 9.7.2010 |
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Public Nazi Viewing
Hitlergruß, Hakenkreuze, Reichskriegsfahnen: Auf den Fanfesten der vergangenen Tage mischten sich immer wieder Neonazis unter die Zuschauer. (Quelle: zeit.de vom 9.7.2010)
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Artikel taz.de vom 8.7.2010 |
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Tumult nach WM-Spiel
Wegen antideutschen Plakats entert Fan-Mob ein Haus
"Deutschland verrecke", stand auf dem Transparent an einem Haus in der Friedrichstraße auf St. Pauli. Wenig Verständnis hatte dafür offenbar eine Gruppe Fußballfans, die am Samstag nach dem Sieg der deutschen Mannschaft über die argentinische im WM-Viertelfinale das Deutschlandlied singend durchs Viertel zog: "Fans drangen in das Haus ein, Flaschen wurden geworfen", bestätigt ein Polizeisprecher. Zehn Anhänger des DFB-Teams gelangten demnach bis in den Hausflur. (Quelle: taz.de vom 8.7.2010)
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Artikel tagesschau.sf.tv vom 8.7.2010 |
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Hooliganismus: Stadionverbote gelten schweizweit
Das Vorgehen gegen Hooligans wird in der Schweiz einheitlich geregelt. «Platzverweise» für Ausschreitungen gelten nunmehr auch Sportart-übergreifend: So dürfen Fussballhooligans, die mit einem Stadionverbot belegt sind, künftig auch kein Eishockeystadion mehr betreten und umgekehrt. (Quelle: tagesschau.sf.tv vom 8.7.2010)
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Artikel tagesanzeiger.ch vom 8.7.2010 |
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Fussball-Hooligans dürfen auch nicht mehr ins Hockey-Stadion
Mit Hooligans soll in der ganzen Schweiz einheitlich verfahren werden – egal ob sie ein Spiel in Zürich oder in Genf besuchen. Wer ein Stadionverbot hat, darf auch nicht mehr in andere Stadien. (Quelle: tagesanzeiger.ch vom 8.7.2010)
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