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Artikel Spigel.de vom 14.11.2011 PDF Drucken E-Mail

Viele Prbleme, null Lösungen 

Stadionausschlüsse, Spielabsagen, Alkoholverbote: Um die Gewalt im deutschen Fußball einzudämmen, präsentieren Politiker restriktive Ideen. Die Fans bleiben in der Debatte außen vor - und selbst einige Clubchefs haben Zweifel an der Wirksamkeit solcher Maßnahmen.

Hamburg - Weniger Gewalt und mehr Sicherheit in Deutschlands Fußballstadien: Das waren die Schlagworte, als die Teilnehmer eines Runden Tisches im Bundesinnenministerium Anfang Mai 2010 einen Zehn-Punkte-Plan erarbeiteten und der Öffentlichkeit vorstellten. Auslöser für das Papier war unter anderem die zunehmende Zahl von Fan-Ausschreitungen in den Bundesliga-Arenen, etwa als Hertha-Anhänger den Innenraum des Berliner Olympiastadions stürmten.

Seither sind 18 Monate vergangen. Und die aktuelle öffentliche Diskussion suggeriert: Es hat sich nichts geändert, im Gegenteil - die Gewalt nimmt zu. Ob Dortmund, Frankfurt oder Berlin: Es knallt derzeit häufig. Deshalb gibt es nun wieder einen Runden Tisch. Und wieder ist Fußball und Gewalt das Thema, über das Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) unter anderem mit Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), und Reinhard Rauball, Präsident des Ligaverbandes (DFL), am Montag in Berlin reden will. Bemerkenswert dabei: Fan-Vertreter sind unter den Teilnehmern so gut wie gar nicht vorhanden.

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