| Artikel netz-gegen-nazis.de vom 3.3.2010 |
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Eigentlich könnte es einfach sein: Sport hat das Potenzial, Teamgeist, Miteinander und gesellschaftliche Integration zu fördern. Doch Stadien und Sportplätze werden oft zum Kundgebungsort für rassistische Verunglimpfungen, homophobe Schmähungen, antisemitische Sprechchöre oder anderer Spielarten von Diskriminierungen. Dagegen wendet sich nun die Kampagne "Love Sports - hate Neonazism" der "Roter Stern"-Vereine in Deutschland. (Quelle: netz-gegen-nazis.de vom 3.3.2010) Den gesamten Artikel finden sie hier |





"Wir kommen in die Presse, wenn unsere Spieler verprügelt werden - das ist die falsche Priorität"




