Wir wollen dazu beitragen, alle Gefährdungen der sozialen Demokratie, besonders aber die Bedrohungen durch Rassismus und Rechtsextremismus, abzuwehren.

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Girls go Sports
Artikel basketball-bund.de vom 17.3.2010 PDF Drucken E-Mail

resource.servlet.jpg Come On Girls Aktion in Braunschweig ein voller Erfolg

25 Übungsleiterinnen und Übungsleiter für den Basketball-Sport gewonnen

Am vergangenen Samstag fand in Braunschweig eine Come on Girls-Fortbildung unter der Leitung von DBB-Jugend-Bundestrainerin Alexandra Maerz statt. 25 Übungsleiterinnen und Übungsleiter aus Bildungs- und Jugendeinrichtungen nutzten die Gelegenheit, unter der professionellen Anleitung von Maerz den Basketball-Sport kennenzulernen (Foto). Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten sich nicht nur bei den Referaten eifrig Notizen, sie probierten auch viele Basketball-Übungen selber aus. "Es ist schön zu sehen, mit welchem Engagement die Leute hier mitmachen. Ich würde mich sehr freuen, wenn die Teilnehmer dieser Aktion hier in Braunschweig die Begeisterung für unsere tolle Sportart an die Kinder weitergeben." Um dies umzusetzen bekamen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Braunschweig die aktuelle Mädchen-Basketball-Broschüre des Deutschen Basketball Bundes und die dazugehörige DVD. Darüber hinaus bot Alexandra Maerz an, ihren neuen Basketball-Kollegen stets mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Zwischen den beiden Basketball-Modulen stellten sich vier Projekte zur Gewalt-Prävention vor. Michael Sendzik, DBB-Vizepräsident für Breiten-und Freizeitsport lobte die gelungene Veranstaltung: "Es freut mich sehr zu sehen, dass dieses Projekt so gut ankommt und wir mit Alexandra Maerz eine überzeugende Referentin gewinnen konnten. Dieses Projekt ist sehr wichtig, um im Mädchen-Basketball Akzente zu setzen. Ich bin sehr froh, dass wir mit unseren Partnern vom Bündnis für Demokratie und Toleranz und der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt ein solches Projekt auf die Beine stellen konnten!" Der Deutsche Basketball Bund (DBB) mit seinem Programm „Come on girls“, das bundesweite Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) mit seinem Engagement für Toleranz im Sport und die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) mit der Aktion „Sport statt Gewalt“ bedanken sich herzlich bei den weiteren Kooperationspartnern.

Den gesamten Artikel finden sie hier

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden sie hier 

 
Mädchenbasketball in Schule und Verein und Angebote zur Gewaltprävention am 13. März 2010 PDF Drucken E-Mail

Mädchenbasketball in Schule und Verein und Angebote zur Gewaltprävention

am 13. März 2010 von  10.00 bis 16.00 Uhr im Lessinggymnasium in Wenden

Fortbildung für Lehrer, Eltern und Vereinssportler

Wann:    13. März 2010, von 10.00 bis 16.00 Uhr
Wo:       Sporthalle Lessinggymnasium Wenden, Heideblick 20, Braunschweig
Für:       Interessierte aus Schule, Verein, Jugendarbeit und Eltern
Wieviel: Die Veranstaltung ist kostenfrei!
Leitung: Alexandra Maerz, DBB Bundestrainerin U18 weiblich


Veranstalter:
Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG)
Deutscher Basketball Bund (DBB)
Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)


Wichtig: Für alle TeilnehmerInnen besteht eine Unfallversicherung


Und das gibt‘s dazu:
• Lehr-DVD „Mädchenbasketball in Schule und Verein“ des DBB
• Broschüre Mädchenbasketball sowie weitere Materialien
• Infopaket „Präventionsangebote für Mädchen“
• Getränke und Lunchpaket


Folgende Projekte stellen sich vor:
• Sicherheitstraining für Mädchen (ARUG Braunschweig)
• Wendo für Mädchen (Mädchenarbeitskreis Braunschweig)
• Präventionsteam Polizei Braunschweig
• Nordlicht e.V.


Wichtig: Bitte Sportbekleidung und Sportschuhe mitbringen. Die sportlichen
Lehrgangsteile finden mit aktiver Beteiligung aller Teilnehmer/innen statt.


Anmeldung und weitere Infos:
Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG)
per Post: Bohlweg 55, 38100 Braunschweig
per Telefon: 0531 – 12336-34 · per Telefax: 0531 – 12336-55
per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 
Riesenandrang auf das "Come on girls"-Camp Braunschweig PDF Drucken E-Mail
Riesenandrang auf das "Come on girls"-Camp Braunschweig

98 Mädchen im Alter von acht bis 14 Jahren sind dabei und freuen sich über einen tollen Tag sowie nagelneue Camp-Basketbälle

 

98 Mädchen zwischen acht und 14 Jahren kamen am 28. November 2009 in die Sporthalle der Braunschweiger Gesamtschule Franzsches Feld, um beim 1. Braunschweiger Mädchenbasketball-Camp dabei zu sein. Nur eine Handvoll von ihnen spielte bisher Basketball im Verein, viele von ihnen kamen zum ersten Mal mit dem orangefarbenen Ball in Kontakt.


Eingeladen hatten das DBB Projekt „Come on girls“, das Bündnis für Demokratie und Toleranz mit dem Programm für Toleranz im Sport und die Braunschweiger Arbeitsstelle für Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG). Die ARUG startete mit diesem Camp ihr Projekt „Girls go sports“, mit dem Mädchen durch den Sport für den Alltag gestärkt werden sollen. Gemeinsam ermöglichten sie eine kostenlose Teilnahme für die Mädchen.

Die sportliche Leitung des Camps übernahm DBB-Damen-Bundestrainer Imre Szittya (Foto oben), der sich von der großen Zahl der Teilnehmerinnen sichtlich beeindruckt zeigte. „Normalerweise kommen bei 90 Anmeldungen weniger als 80 Mädchen zu einem solchen Camp. Diese große Zahl von Mädchen über einen ganzen Tag hinweg ist schon toll“, so der Headcoach. Unterstützt wurde er von zwölf Braunschweiger Trainerinnen und Trainern.

In der großen Gruppe und an Stationen lernten die Mädchen die Grundfertigkeiten des Basketballsports kennen und konnten den Sport intensiv ausprobieren. Bei den abschließenden Spielen wurde das Gelernte gleich angewandt. Während des Sportprogramms informierten sich zahlreiche Lehrerinnen, Lehrer und Eltern über weitere Möglichkeiten und Informationen zum Thema Mädchenbasketball.

Doch es ging nicht nur um Sport. Nach der Mittagspause absolvierten alle Mädchen in fünf Altersklassen aufgeteilt einen 90-minütigen Workshop, in dem sie Verhaltensweisen in Bedrohungssituationen erlernen und sich mit dem Thema Selbstbehauptung im Alltag auseinandersetzen konnten. Die Workshops wurden von qualifizierten Trainern der ARUG und der Polizei mit ihrem Programm „Alternative Sport“ geleitet und fanden guten Anklang bei den Mädchen und Eltern.

Zum Abschluss des Tages bekamen alle Mädchen das Basketballspielabzeichen des DBB in Bronze verliehen und waren gespannt, was die in der Anmeldung versprochene Überraschung sein würde. Als der DBB-Vizepräsident Heinz-Michael Sendzik dann bei der Verabschiedung das Rätsel auflöste und den Mädchen erklärte, dass sie alle einen der nagelneuen Camp-Basketbälle mit nach Hause nehmen dürfen, war der Jubel groß. Etliche dieser Bälle signierte Bundestrainer Imre Szittya dann noch zur Erinnerung an den ereignisreichen Tag.

Die Braunschweiger Organisatoren von der ARUG waren vom erfolgreichen Projektstart selber so begeistert, dass sie direkt weitere Maßnahmen im Mädchenbasketball planen. Reinhard Koch von der ARUG erklärte: „Wir hatten über 140 Anmeldungen, konnten aber wegen der Hallenkapazität nur 90 einladen. Natürlich möchten wir auch die restliche Nachfrage bedienen und denken über ein weiteres Camp nach.“ DBB Vizepräsident Heinz-Michael Sendzik sagte dafür sofort weitere Unterstützung des Verbandes zu.

Der DBB und das Bündnis für Demokratie und Toleranz bleiben aber ohnehin engagiert in dem Braunschweiger Projekt. Um die Gründung neuer Mädchenmannschaften und Schul-AGs zu unterstützen, wird es zu Jahresbeginn eine DBB-Fortbildung zum Thema Mädchenbasketball in Braunschweig geben. Hier können sich Lehrerinnen und Lehrer sowie Übungsleiterinnen und Übungsleiter, aber auch interessierte Eltern, erneut auf einen hochkarätigen Vertreter des Verbandes freuen. Im Rahmen der Fortbildung soll auch die Kombination des Sports mit dem Thema Prävention wieder aufgegriffen werden.

Quelle: http://www.basketball-bund.de/basketball-bund/de/news_und_aktuelles/1716.html?action=nDetail&nnr=21316

30.11.2009  www.basketball-bund.de

 

Förderung ::

log1.jpg Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms
„TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN".

Kontakt & Infos ::

Sport statt Gewalt
Zentrum Demokratische Bildung
 Heinrich-Nortdhoff-Straße 73
38440 Wolfsburg

Tel.: 05361-891305-0
Fax: 05361-891305-8
 

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