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10. Antirassistisches Stadionfest am 04. September 2010 auf der Sandscholle, Babelsberg |
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DER BALL IST BUNT 2010
Herzlich Willkommen zum Antirassistischen Sportplatzfest
"Der Ball ist bunt" Vol. X
Samstag, 04.09., ab 10 Uhr
Internationales Fußballturnier
"Der Ball ist bunt" auf dem Sportplatz Sandscholle in Babelsberg
Die Potsdamer Initiative „Der Ball ist Bunt“ ist eine Initiative diverser Babelsberger Fußballfans und interkultureller und sozialer Initiativen und Vereine aus Potsdam und Babelsberg.
Mitte/Ende der 1990er Jahre organisierte sich die Babelsberger Fanszene, um den damals zunehmenden Erscheinungen wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Sexismus und männlichen Härtekult, Diskriminierung und Gewalt im Kontext Fußball entschiedener und effektiver entgegen treten zu können. Es entwickelte sich im Laufe der Zeit eine konstruktive Zusammenarbeit, trotz unterschiedlicher Organisations- und Altersstruktur der Beteiligten. Babelsberger Fanclubs holten 2001 u.a. die BAFF-Ausstellung „Tatort Stadion“ nach Potsdam, veranstalten Freizeitfußballturniere und engagieren sich in der Stadt Potsdam gesellschaftskritisch.
Die Idee zum Stadionfest „Der Ball ist Bunt“ entstand im Jahr 2000, um eine breite Öffentlichkeit für die rassistischen Erscheinungen in Deutschen Fußballstadien zu sensibilisieren und einen Gegenpol in Babelsberg zu schaffen. Durch verschiedene kreative und gewaltfreie Aktionen sollte ein Beitrag zum toleranten Miteinander im Stadion geleistet bzw. gelebt werden. Mit dem Fest entstanden in der vergangenen Jahren Netzwerke von Menschen, die sich gegen Rassismus aussprechen.
Das Konzept wurde im Frühjahr 2001 verschiedenen anerkannten Potsdamer Akteuren aus den Bereichen Politik, Kultur, Kinder- und Jugendarbeit vorgestellt und ein Teil dieser konnte für das Projekt gewonnen werden. Zu nennen sind u.a. die „Initiative für Begegnung“, Villa Wildwuchs e.V.- Diakonisches Werk, AStA Universität Potsdam, Offener Kunstverein e.V., fabrik potsdam e.V., Concordia Babelsberg sowie der Archiv e.V., die ihre Erfahrungen/Equipment/personelle Strukturen zur Verfügung stellten. Unter anderem organisieren diese Initiativen Straßenfeste, wöchentliche interkulturelle Konzerte, Theaterprojekte, Künstlerworkshops sowie Sprachkurse/Kinderbetreuung in den Asylbewerberheimen. Des Weiteren konnte auch der Madia e.V. gewonnen werden. Dieser Verein betreibt ein „eine Welt“ Cafe, organisiert Begegnungstage und setzt sich für die Belange der ausländischen Mitbürger ein.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sie hier
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Artikel torgauerzeitung.com vom 31.8.2010 |
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"Zusammenhalten - Zukunft gewinnen"
„Der Fußball liebende Felix aus Torgau trifft in seiner Freizeit meistens den ebenso Fußball liebenden Igor. Igor ist der Sohn der russischen Familie aus dem Nachbarhaus und obwohl sie beide in verschiedenen Kulturen aufgewachsen sind, könnten sie sich näher nicht sein. Was haben zwischenmenschliche Beziehungen mit Kultur zu tun? Wen verbindet Kultur und wen trennt sie?“ So beginnt der Einführungstext für ein Interkulturelles Training, dass Bestandteil der 3. Interkulturellen Woche (IKW) unter dem Motto „Zusammenhalten – Zukunft gewinnen“ ist. Die 3. IKW findet vom Samstag, dem 25. September, bis Freitag, den 1. Oktober, in Torgau statt. (Quelle: torgauerzeitung.com vom 31.8.2010)
Den gesamten Artikel finden sie hier
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Artikel dnews.de vom 24.8.2010 |
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Fachtagung zum Thema «Sport und Gewalt»
Mit dem Thema «Sport und Gewalt» befasst sich heute (Dienstag, 9Uhr) eine Fachtagung in Aschersleben. (Quelle: dnews.de vom 24.8.2010)
Den gesamten Artikel finden sie hier
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Artikel ots.at vom 23.8.2010 |
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1. "Fußball hat viele Gesichter"-Cup: Ein starkes Zeichen des friedlichen Miteinanders
Die Initiative "Fußball hat viele Gesichter" lud
am gestrigen Sonntag zum 1. "Fußball hat viele Gesichter" Cup, bei
dem mit fairem und engagiertem Fußball ein klares Zeichen gegen
Fremdenfeindlichkeit gesetzt wurde. "Ich bin stolz, dass beim Fußball
und allgemein beim Sport in Wien das Zusammenleben so gut
funktioniert: Es geht um den Zusammenhalt des ganzen Teams, um
Fairness, sportliche Leistung und Spaß. Wir sind nicht Menschen mit
oder ohne Migrationshintergrund, sondern wird sind alle WienerInnen,
Fans oder FußballerInnen!", so Christian Oxonitsch, Stadtrat für
Bildung, Jugend, Information und Sport.(Quelle: ots.at vom 23.8.2010)
Den gesamten Artikel finden sie hier
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Artikel mz-web.de vom 23.8.2010 |
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Buntes Treiben auf dem Altmarkt
Auf dem Altmarkt wird am 4. September zum Zeitzer Stadtlauf noch ein buntes Rahmenprogramm stattfinden. Teilnehmer können sich an diesem Tag nicht nur im läuferischen Wettkampf messen, es findet auch ein Basketballturnier statt. Streetball nennt sich diese verkleinerte Straßenversion des bekannten Ballsports. Gespielt wird das Mitgas-Streetball-Turnier. Hier können sich Mannschaften mit drei Spielern pro Team im sportlichen Wettkampf miteinander messen. Die Streetball-Tour ist eine Veranstaltungsreihe der Sportjugend Sachsen-Anhalts zusammen mit dem Basketballverband Sachsen-Anhalt.
Unter dem Motto "Mit Streetball gegen Drogen und Gewalt" finden seit 1996 jährlich Stadtfeste, Aktionstage, Schulfeste und diverse Streetball-Events statt. Im Spiel ohne Betreuer und Schiedsrichter sind die Mitspieler aufgefordert, Konfliktsituationen selbst zu lösen und Entscheidungen stets zu tolerieren. (Quelle: mz-web.de vom 23.8.2010)
Den gesamten Artikel finden sie hier
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Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms
"VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt,
Toleranz und Demokratie".
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3.9.2009
Fachtagung in Braunschweig
Prävention
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