|
Artikel Spiegel.de vom 15.5.2012 |
|
|
|
|
Sport + Gewalt
|
|
Relegation zur zweiten Liga
76 Verletzte bei Abstiegs-Randale in Karlsruhe
Feuerwerkskörper explodierten, frustrierte Fans stürmten den Platz, Vermummte attackierten die Polizei. Anhänger des Karlsruher SC haben nach der Niederlage in der Relegation gegen Jahn Regensburg im Stadion randaliert. Es gab zahlreiche Verletzte.
Hamburg - Nach dem Abstieg des Karlsruher SC in die dritten Fußball-Liga ist es am Montagabend zu schweren Krawallen gekommen. Mehrere hundert frustrierte Anhänger des bisherigen Zweitligisten griffen nach dem 2:2 im Relegations-Rückspiel gegen Jahn Regensburg Polizisten und Gäste-Fans an, berichtete die Polizei am Dienstag. Dabei wurden 76 Menschen verletzt, darunter auch 18 Polizisten. Die Beamten erlitten unter anderem Prellungen.
Den gesamten Artikel finden Sie hier
|
|
|
Artikel Spiegel.de vom 15.05.2012 |
|
|
|
|
Sport + Gewalt
|
|
Fan-Randale beim Karlsruher SC
"Ein solcher Exzess war nicht zu erwarten"
Fans stürmten den Platz, Vereinsmitarbeiter wurden eingekesselt: Nach dem Relegationsspiel zwischen Karlsruhe und Regensburg eskalierte im Wildparkstadion die Gewalt. Dass nur 200 Polizisten die Sicherheit garantieren sollten, erwies sich als fatale Fehleinschätzung.
Um 22:20 Uhr beendete Schiedsrichter Felix Zwayer die Relegationspartie des Karlsruher SC gegen Jahn Regensburg. Der KSC hatte nur 2:2 gespielt, der Abstieg des badischen Traditionsvereins in die dritte Liga stand somit fest. Doch aufs Spielfeld blickte in diesem Moment keiner der 26.000 Zuschauer. Vor der KSC-Kurve eskalierten die Ereignisse: Mehrere Dutzend Fans kletterten über den Zaun, im Nachbarblock ging ein Tor auf. Böller detonierten, immer mehr Fans stürmten das Feld und drohten die Ordnerkette zu überrennen. Es war der denkbar unrühmlichste Abschied des einst ehrenvollen Karlsruher SC aus dem Profifußball.
Den gesamten Artikel finden Sie hier
|
|
|
Artikel Focus.de vom 15.05.2012 |
|
|
|
|
Sport + Gewalt
|
|
70 Verletzte bei Randale nach KSC-Abstieg
DFB kündigt
Spitzengespräch zur Fußball-Gewalt an
Bei schweren Krawallen nach dem Abstieg des Karlsruher SC in die 3. Liga sind 70
Menschen verletzt worden. Die zunehmende Gewalt bei Spielen will der DFB noch im
Mai mit der Deutschen Fußball Liga besprechen.
„In einem Spitzengespräch mit der Deutschen Fußball Liga werden wir uns noch in
diesem Monat dieses Themas annehmen“, kündigte der neue Generalsekretär des
Deutschen Fußball Bundes (DFB) Helmut Sandrock in einem Interview der „Welt“ vom
Dienstag an. „Niemand von uns hat Patentrezepte in der Tasche. Wir müssen aber
gemeinsam die Instrumente, die wir haben, noch effektiver nutzen“, forderte der
55-Jährige.
Den gesamten Artikel finden Sie hier
|
|
|
Artikel Spiegel.de vom 04.05.2012 |
|
|
|
|
Sport + Gewalt
|
|
Ultra-Bewegung
Vom Wasserträger zum Schaljäger
Stimmungsgaranten oder Gewalttäter: Wohin entwickelt sich die Ultra-Bewegung in Deutschland? Szene-Kenner Christoph Ruf malt den Ultras eine eher düstere Zukunft und befürchtet, dass sich die Hardcore-Fans in gewalttätigen Räuber- und Gendarmspielen ergehen.
Anfang Januar 2012 fand in Berlin ein sogenannter Fankongress statt. Er war komplett von der Ultraszene organisiert und funktionierte deshalb wie am Schnürchen - was nur diejenigen Journalisten überraschte, die Ultras bislang nur in dem Zerrbild kennengelernt hatten, das mancher ihrer Kollegen mit viel Eifer und wenig Sachkenntnis von der derzeit wohl massenwirksamsten europäischen jugendlichen Subkultur zeichnet.
Den gesamten Artikel finden Sie hier
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 18 von 3240 |